Die Rubrik: Liebe Konflikte

Ob verdeckt oder offen: Konflikte gibt es immer und überall - in jeder Organisation, jeden Tag. Sie reiben uns oft auf, sind aber nicht zwangsläufig dysfunktional. Im Gegenteil: Konflikte haben ihr Gutes. Betrachten wir sie aus systemtheoretischer Warte als eigenes „System“, können wir sie besser verstehen, klüger handhaben und am Ende sogar lieben lernen. Was dazu gehört, beschreibt der Coach Klaus Eidenschink in der Serie „Liebe Konflikte“.

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Liebe Konflikte

Wer hat Schuld?

In Konflikten geht es oft statt um die Sache oder den Beziehungsstatus um die Frage, wer angefangen hat. Denn mit der zeitlichen Abfolge ist die Frage nach der Schuld am Streit verbunden sowie nach der Legitimation von Gegenreaktionen, erläutert Organisationsberater Klaus Eidenschink. Das Problem dabei: „Du hast angefangen“ ist ein Vorwurf, der einen Gegenvorwurf nahezu herausfordert – womit der Konflikt oft erst richtig in Fahrt kommt. zum Artikel
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Das Zuhörenkönnen ist eine wichtige (Führungs-)Kompetenz, die in der Praxis oft zu kurz kommt. Vor allem in Konflikten neigen Menschen eher dazu, sich aufs Senden zu verlegen und den Streit damit eskalieren zu lassen. Genau das ist aber manchmal nötig, sagt Klaus Eidenschink. Im siebten Teil der Serie „Liebe Konflikte“ zeigt der Coach, warum es für die Auseinandersetzung hilfreich sein kann, einmal nicht auf die Gegenseite einzugehen. zum Artikel
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Viele Menschen hegen die Hoffnung, Konflikte ohne Streit austragen zu können. Doch sachlich zu bleiben und ruhig über alles zu sprechen, hat oft nur den Effekt, dass die Standpunkte nicht klar genug vertreten und daher auch nicht verhandelt werden können. Der Konflikt schwelt dann unterschwellig weiter. Damit das nicht passiert, braucht es mitunter eine klare Ablehnung. zum Artikel
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Liebe Konflikte

Feinde sind wichtig

Dass über Inhaltliches mitunter gestritten werden muss, ist eine tägliche Erfahrung. Konflikte spielen sich aber nicht nur aufgrund von sachlichen Meinungsunterschieden ab. Zur allgemeinen Lebenserfahrung gehört auch, dass sich Feindschaften bilden. Das wirft zwei Fragen auf: Warum sind wir nicht einfach freundlich zueinander? Und: Kann es sein, dass Feindschaften eine wichtige Funktion für das soziale Miteinander haben? zum Artikel
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Gut oder schlecht, richtig oder falsch – unterschiedliche Bewertungen führen fast zwangsläufig zu Konflikten. Die folgen dabei einer eigenen Logik, nach der sie sich verschärfen oder abschwächen. Was genau passiert da? Im vierten Teil der Serie „Liebe Konflikte“ zeigt der Coach Klaus Eidenschink, welche Funktion verabsolutierte und unklare Bewertungen haben. Und warum der Streit darüber manchmal notwendig ist. zum Artikel
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Kann es sinnvoll sein, auf der eigenen Meinung zu bestehen? Und kann es schaden, im Streit zusätzliche Sichtweisen einzubeziehen? Ja, meint Klaus Eidenschink, auch wenn das landläufigen Vorstellungen widerspricht. Im dritten Teil der Serie „Liebe Konflikte“ beschreibt der Coach, was passiert, wenn Konfliktparteien eindeutige oder differenzierte Standpunkte einnehmen. Dahinter steht die Frage: Wie viele Perspektiven braucht ein Konflikt? zum Artikel
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Liebe Konflikte

Der Tiger und seine Beute

Konflikte sind wie Tiger. Sie ergreifen ihre Beute am Nacken und schleifen sie durch die Gegend. Um sinnvoll mit ihnen umzugehen, tun wir gut daran, ihre Eigenarten zu verstehen und uns darauf einzustellen. Im zweiten Teil der Serie „Liebe Konflikte“ beschreibt Klaus Eidenschink die erste von neun Polaritäten, von denen Konfliktdynamiken geprägt sind. Darin geht es um die Frage: Worauf richtet der Konflikt seine Aufmerksamkeit? zum Artikel
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Ob verdeckt oder offen: Konflikte gibt es in jeder Organisation, jeden Tag. Sie reiben uns oft auf, sind aber nicht zwangsläufig dysfunktional. Im Gegenteil: Konflikte haben ihr Gutes. Betrachten wir sie aus systemtheoretischer Warte als eigenes „System“, können wir sie besser verstehen, klüger handhaben und am Ende sogar lieben lernen. Was dazu gehört, beschreibt Klaus Eidenschink in der neuen Serie „Liebe Konflikte“. Den Start machen sieben Ausgangsprinzipien. zum Artikel


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