Persönlichkeitsentwicklung
Der Jahreswechsel ist die Zeit der großen Pläne. Doch werfen wir unsere Vorhaben oft schon im Januar über den Haufen. Immer noch führen wir nicht das Leben, das wir gerne hätten. Immer noch sind wir nicht der, der wir gern wären. Verantwortlich dafür machen wir meist die Umstände. Zu Unrecht, findet Stefan Merath.
Veränderung managen
Die Heldenreise ist ein mythologisches Entwicklungsmuster, das Geschichten aus aller Welt zugrunde liegt. Als solches hilft es Menschen schon seit Jahrtausenden, Veränderungen zu verarbeiten. Nun wird dieses archaische Change-Modell zunehmend für Manager zugänglich gemacht: als Leitfaden für die Persönlichkeitsentwicklung ebenso wie zur Begleitung von Veränderungsprozessen. Eine Erkundungsfahrt.
Persönlichkeit erkennen
Mit allen Mitteln wollen Unternehmen die idealen Mitarbeiter finden – und setzen dabei zunehmend auf Persönlichkeitstests. Doch die Auswahl eines geeigneten Verfahrens ist nicht einfach: Die Angebotsvielfalt ist überwältigend und die Qualität der Tests sehr heterogen. Und um einige Angebote haben sich regelrechte Grabenkriege entwickelt.
Statusverhalten im Job
Sie sind ein großes Tabu – doch allzeit gegenwärtig: Statusspiele. Wie wir in jeder Situation mit Stimme, Gesten, Worten immer wieder die Hackordnung neu festlegen, darüber reden wir nicht, meist machen wir es uns noch nicht einmal klar. Dabei ist das richtige Statusverhalten entscheidend. Führungskräfte, die wissen, wann sie hochstapeln müs- sen und wann und wie sie lieber tief spielen sollten, setzen ihre Ziele durch. Und das nicht nur souverän, sondern auch sympathisch.
Strategien für mehr Courage
Wer kennt es nicht – das miese Gefühl, das sich einstellt, wenn man in einer brenzligen Situation feige gekniffen, eine Entscheidung umgangen oder Dinge abgenickt hat, die einem eigentlich gegen den Strich gehen? Feigheit hat Folgen – vom angeknacksten Selbstbild bis zum Karriereknick. Wie man gegen die eigene 'Uncouragiertheit' vorgehen kann, erläutert Coach Kai Hoffmann.
Improvisation
Improvisationsgeschick ist nützlich, wenn der Beamer bei der Präsentation kaputtgeht oder der Babysitter kurzfristig ausfällt. Die Grundsätze des improvisierens helfen aber auch bei der Persönlichkeitsentwicklung, beim Aufbau von sozialer Kompetenz und Teamfähigkeit, glaubt Patricia R. Madson. In ihrem Buch 'Unverhofft kommt oft!' stellt die US-amerikanische Improvisations-Koryphäe Strategien für den Alltag vor. managerSeminare hat nachgelesen.
Identität im Job
Chefs bewerten ihre Mitarbeiter, Mitarbeiter ihre Chefs, Personaler vermessen den Nachwuchs und der Nachwuchs kommentiert sich im Web gegenseitig. Nie zuvor wurde uns so oft von so vielen gesagt, wie wir sind und wie wir zu sein haben. Die Folge der Feedbackflut: Wir verlieren uns mehr und mehr selbst aus den Augen. Was sind die Hintergründe und Auswirkungen dieser Entwicklung? Und wie kann wahre Identität im Job entwickelt werden? managerSeminare sprach mit Wissenschaftlern und Praktikern.
Persönlichkeitsentwicklung bei Globus
Abseits vom Kunsthandel gilt kultureller Ausdruck oft als Luxus. Oder als Fall für den Diversity-Manager. Nicht so bei Globus: Bei dem Handelsunternehmen erfahren die Azubis am eigenen Leib, dass Kunst in der Wirtschaft einen zählbaren Mehrwert liefern kann. Durch Tanz, Theater und Malerei sollen die Nachwuchskräfte den Mut finden, neue Wege zu gehen. Was sie dabei erfahren: sich selbst. managerSeminare war dabei.
Der Halo-Effekt im Management
Wer einfache Erfolgsrezepte sucht, wird nur Illusionen finden – das ist die zentrale Botschaft, die Prof. Dr. Phil Rosenzweig mit seinem neusten Buch „Der Halo-Effekt“ an Manager und Führungskräfte richtet. Wie der Effekt funktioniert, welche Fallen insbesondere im Personalbereich lauern und wie man ihnen entgeht: managerSeminare hat nachgelesen.
Selbstführung
Es kann ein bestimmter Tonfall sein, ein Gesichtsausdruck oder ein besonderes Thema – und schon brennt bei uns eine Sicherung durch. Wir reagieren unkontrolliert, unbeherrscht, automatisch. Und haben das Gefühl: Wir sind uns selbst ausgeliefert. Doch Spontanreaktionen lassen sich in den Griff bekommen. Bewusste Selbstführung gelingt, wenn man den psychodynamischen Ursachen der eigenen Automatismen auf den Grund geht.